Studierendenleben
25.02.2026
Wenn Studenten überlegen “**Was kann man alles studieren?**”, lohnt sich ein Blick auf die klassischen Fachrichtungen. Die meisten Studiengänge lassen sich grob in einige große Felder einteilen:
Diese Felder sind keine starren Schubladen. Viele Studiengänge liegen dazwischen oder kombinieren mehrere Bereiche.
Ein wichtiger Trend ist die Verbindung von Disziplinen. Wer sich fragt: “**Was kann man alles studieren?**”, stößt schnell auf Studiengänge, die mehrere Perspektiven zusammenbringen. Das kann bedeuten: Technik plus Wirtschaft, Psychologie plus Digitalisierung oder Umwelt plus Politik.
Solche Kombinationen können spannend sein, weil sie zu modernen Berufsfeldern passen. Gleichzeitig erfordern sie oft mehr Orientierung, weil sie nicht immer einem klaren klassischen Berufsbild folgen.
Studiengänge unterscheiden sich nicht nur im Inhalt, sondern auch darin, wie sie „ticken“. Manche sind stärker theoretisch und wissenschaftlich ausgerichtet, andere setzen auf praktische Projekte, Laborarbeit oder Praxisphasen.
Für Studenten ist das wichtig, weil es den Alltag im Studium stark beeinflusst: Lernstil, Prüfungsformen, Zeitaufwand und auch die Frage, wie eng oder frei der Stundenplan ist.
Bei der riesigen Auswahl ist es normal, erstmal keine klare Antwort zu haben. Hilfreich ist es, die Frage: “Was kann man alles studieren?,” in kleinere Fragen zu zerlegen:
Wer so startet, findet meist schneller eine Richtung, ohne sich sofort auf einen konkreten Studiengang festnageln zu müssen.
Was kann man alles studieren? Sehr viel – und das ist gleichzeitig Chance und Herausforderung. Aus der Vogelperspektive helfen große Fachbereiche, Studienlogiken und Interessenfelder dabei, Orientierung zu gewinnen. Der nächste Schritt ist dann nicht sofort die perfekte Entscheidung, sondern eine Richtung, die sich stimmig anfühlt.
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