Jobsuche
01.03.2021
Hast du schon mal versucht, einen ganzen Tag lang ohne digitale Medien zu leben? Damit ist nicht nur das Handy, der Laptop oder der Fernseher gemeint. Auch in Firmen, auf Werbetafeln und sogar die Terminkalender sind inzwischen alle auf die digitale Version umgestiegen. Grund genug, sich bei der Berufswahl auf dem Markt der digitalen Medien mal genauer umzusehen. Hier warten unzählige Möglichkeiten, gerade in der kreativen Branche, auf Abiturienten, die ein Studium oder eine Ausbildung in der Medienbranche beginnen wollen.
Aber wie findest du dich im Dschungel der Jobs, Studiengänge oder auch Ausbildungen zurecht? Was erwartet dich bei einem Job in der Medienbranche und wie sieht die Konkurrenz aus? Kannst du dir vorstellen, auch nach 20 Jahren noch im Bereich digitale Medien zu arbeiten, obwohl deine Arbeitswelt hier einem stetigen Wandel unterliegt? Was hat es auf sich mit dem Traumjob Influencer auf YouTube oder Instagram und lässt sich damit wirklich das große Geld machen? Fragen über Fragen rund um das Thema Jobs und digitale Medien.
In diesem Beitrag findest du erste Antworten und Tipps auf diese Fragen. Außerdem lernst du die Vorteile von Jobs in der Medienbranche kennen und bekommst auch eine kleine Liste der Nachteile, die so ein realer Arbeitstag mit sich bringt. Tipps und Tricks rund um deine beruflichen Möglichkeiten werden nach deinen Talenten sortiert und vergiss außerdem nicht die Hinweise zu einer gründlichen beruflichen Orientierung vor der Entscheidung für ein Studium oder einen Job. Nur so wirst du auch langfristig mit deiner Entscheidung zufrieden sein und Fuß in der Welt der digitalen Medien fassen.
Bevor du dich mit den einzelnen Möglichkeiten für einen Job in der Medienbranche auseinandersetzt, lohnt es sich, die Vorteile einer solchen Entscheidung kennenzulernen. Ob Mediendesign, Medienproduktion, Film und Fernsehen oder etwas ganz Ausgefallenes: Digitale Medien als Karriere sind aus den folgenden Gründen eine ziemlich gute Idee:
Genügend gute Gründe für deinen beruflichen Start in der Welt der Medien? Zugegeben: Es gibt auch Nachteile. In dieser schnelllebigen Branche ist die Reservebank schnell parat, außerdem hast du eher wenig direkten Kundenkontakt und die Bereitschaft zu Dienstreisen und Überstunden gehört quasi zu jeder Jobbeschreibung. Falls du das in Kauf nehmen möchtest, können sich die Vorteile voll auszahlen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Falls du digitale Medien studieren möchtest, bist du bestimmt schon längst fündig geworden, was geeignete Studiengänge angeht. Viel spannender ist die Frage, was du denn nach deinem Abschluss damit anstellen kannst? Diese Frage sollte so früh wie möglich beantwortet werden, damit du dir von Anfang an ein Netzwerk aufbaust. Gerade in der Welt der digitalen Medien ist die Konkurrenz zu hoch, um lange hin und her zu überlegen. Hier findest du je nach Typ ein paar Ideen und Anregungen für deine beruflichen Möglichkeiten.
Größere Unternehmen, Verlage und andere Medienproduktionen bieten feste Arbeitsplätze für Absolventen im Bereich digitale Medien. So kannst du zum Beispiel im Bereich Mediendesign langfristig bei einem Verlag arbeiten, die Redaktion einer Informationsplattform unterstützen oder sogar Startups bei ihrem digitalen Auftritt begleiten. Der beste Schritt, um an einen solchen Job zu gelangen, ist das Praktikum bereits innerhalb des Studiums.
Neben der geregelten Arbeit in einem Unternehmen kannst du als Fachkraft für digitale Medien auch Teil eines größeren Projekts werden. Gerade bei Film und Fernsehen werden projektweise Fachkräfte gebraucht, aber auch regelmäßige Anstellungen in größeren Produktionszentren sind eine Option. In diesem Arbeitsfeld ist dein Job von Kreativität und Teamgeist geprägt. Kein Tag ist wie der andere.
Du möchtest keinen 9-5-Job im Büro, vielleicht mehrmals pro Jahr reisen und das Wort Selbstständigkeit löst bei dir keine Panikattacke aus? Dann kannst du dich mit einem Abschluss in der Tasche auch selbstständig machen. Viele Ausbildungen im Bereich digitale Medien wie etwa Mediendesign eignen sich hervorragend für Freelancer. Und falls dir das zu wenig Herausforderung ist, kannst du auch einfach eine eigene Agentur gründen.
Und was war nun mit diesen halben Promis, die du vielleicht schon bei YouTube bestaunt hast? Gibt es da nicht auch eine Chance für dich, über Instagram und YouTube an das große Geld zu kommen? Die gibt es schon. Allerdings ist das mit einer riesigen Menge Arbeit, Selbstdisziplin und auch einem Quäntchen Glück verbunden. Falls du es trotzdem angehen willst: Vielleicht erstmal als Teilzeit-Influenza. Aka Influencer.
Ganz schön viele Möglichkeiten. Wie findest du da heraus, welcher Job im Bereich digitale Medien nun zu dir persönlich passt? Vieles klingt vielleicht spannend, passt aber gar nicht zu deinen Fähigkeiten und Präferenzen. Die folgenden vier Tipps helfen dir deswegen dabei, auch langfristig die richtige Entscheidung zu treffen.
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