Wiss. Mitarbeit (m/w/d) 0,5 EG 13 TV-L befr., am Inst. f. Förderpädagogik, FB 1: Bildungswissenschaften (016) - Koblenz

FB1: Bildungswissenschaften
Raum Koblenz

Dein Job

Die Universität Koblenz ist die jüngste Universität Deutschlands – und hat gleichzeitig eine lange akademische Tradition. Fächer- und einrichtungsübergreifende Zusammenarbeit sowie kurze Wege auf dem Campus prägen den Universitätsalltag. Als die interdisziplinäre Universität im Norden von Rheinland-Pfalz mit über 9.700 Studierenden leben wir Wissen-Transformation-Innovation in unseren Profilbereichen „Bildung“, „Informatik“, „Kultur und Vermittlung“ sowie „Material und Umwelt“. Wir stehen für eine zukunftsweisende Lehrkräftebildung für alle Schulformen und gestalten den Transfer in die Gesellschaft und die regionale Wirtschaft.

Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die weitere Entwicklung mit!

 

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine wiss. Mitarbeiterin/einen wiss. Mitarbeiter (m/w/d) am Institut für Förderpädagogik, im Fachbereich 1: Bildungswissenschaften


Die Stelle im Umfang von 50% einer Vollzeitbeschäftigung (derzeit 19,5 Std./Woche) ist auf 31 Monate, längstens jedoch bis zum 31.12.2028 befristet und beinhaltet eine Lehrverpflichtung von 4 Semesterwochenstunden. Die befristete Einstellung erfolgt auf der Grundlage der Regelungen des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).

Die Stelle ist dem Arbeitsbereich Allgemeine Sonderpädagogik unter Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse und im Schwerpunkt dem Projekt ‚Trauma und Behinderung in Zeiten von Krieg und Frieden‘ zugeordnet.

 

Ihr Aufgabenbereich

  • Forschungstätigkeiten im Rahmen des Projekts ‚Trauma und Behinderung in Zeiten von Krieg und Frieden‘

  • Unterstützung bei Recherchen, Publikationen und dem Aufbereiten von Daten

  • Konzeption und Durchführung von zwei Lehrveranstaltungen und Beratung von Studierenden

Dein Profil

Ihr Profil

  • Masterabschluss in einer für das Projekt relevanten erziehungs- oder sozialwissenschaftlichen Disziplin

  • Kenntnisse in Traumaforschung und/oder Friedens- und Konfliktforschung erwünscht

  • Erfahrungen mit qualitativen Forschungsmethoden sind erwünscht

 

Wir bieten

  • die Möglichkeit zur Promotion außerhalb des Beschäftigungsverhältnisses mit guter Betreuung in einem inspirierenden, interdisziplinären Umfeld

  • ein spannendes und sehr abwechslungsreiches Aufgaben-gebiet in einem kollegialen Team mit offenen Kommunikationsstrukturen

  • Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L sowie

  • die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen gemäß TV-L (Jahressonderzahlung, Altersvorsorge (VBL))

 

Das Land Rheinland-Pfalz und die Universität Koblenz vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwarten deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität.

 

Die Universität Koblenz begrüßt Bewerbungen aller Altersgruppen, unabhängig von Geschlechtsidentität, Behinderung, ethnischem oder kulturellem Hintergrund, Religion, Weltanschauung oder sexueller Orientierung. Wir streben eine Erhöhung des Frauenanteils an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Sie werden bei gleichwertiger Eignung und Befähigung im Falle einer Unterrepräsentanz bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Menschen werden bei sonst gleicher fachlicher und persönlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Prof. Mai-Anh Boger zur Verfügung (mboger@uni-koblenz.de).

 

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen bis zum 26.03.2026 unter Angabe der Kennziffer 16/2026 ausschließlich per E-Mail in einer PDF-Datei an bewerbung@uni-koblenz.de. Von der Einsendung von Bewerbungsfotos ist abzusehen. Wir versenden keine Eingangsbestätigungen. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Bewerbungsunterlagen datenschutzkonform vernichtet.

 

  

www.uni-koblenz.de/karriere

Stellenmerkmale

Dein Beschäftigungsumfang

Teilzeit (befristet)

Dein Gehalt

E13

Dein Arbeitsplatz:

vor Ort

Dein Büro:

Raum Koblenz

Ansprechpartner:in

Bei Fragen

Frau Prof. Dr. Mai-Anh Boger