Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der Stahlindustrie in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2045 klimaneutral zu produzieren – und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der 1874 gegründete Verband mit Sitz in Berlin macht sich für einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort möglich macht.
Mit 37 Millionen Tonnen pro Jahr (2024) weist Deutschland die größte Stahlproduktion Europas auf. Die von der Wirtschaftsvereinigung Stahl vertretene Branche ist die Basis zahlreicher industrieller Wertschöpfungsketten wie etwa Automobilindustrie und Maschinenbau. Nahezu jede Energiewendetechnik – vom Offshore-Windrad bis zum Strommast – besteht zu hohen Anteilen aus Stahl.
Fast 70 Prozent des Exports aus Deutschland besteht aus stahlintensiven Produkten. Ihre inhaltlich-politische Expertise bringt die Wirtschaftsvereinigung Stahl in den Bereichen Energie- und Klimapolitik, Wirtschafts- und Handelspolitik sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik in den politischen Diskurs auf Bundes-, Länder- und EU-Ebene ein. Mit zielgerichteten Kommunikationsaktivitäten verschafft die Wirtschaftsvereinigung Stahl der Branche Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit.
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